Zwei Strecken standen zur Auswahl. Die Kurzstrecke mit 37Km/970hm und die Langstrecke mit 63Km/1600hm. Je nach Tagesform oder Lust und Laune, konnte man sich noch während dem Rennen für die große oder kleine Runde entscheiden. Schnell erkannten beide Fahrer, dass es heute durch die schlechten Bodenverhältnisse, bedingt durch den langanhaltenen Regen, für uns bei der Kurzstrecke bleiben würde.
Der sehr anspruchsvolle Parcours mit seinen knackigen Steigungen und Abfahrten, forderte unsere ganze Aufmerksamkeit. Denn ein kleiner Fahrfehler bedeutete auf dem rutschigen Untergrund den Abflug ins Unterholz. Erschwerend kam noch hinzu das die Schalttechnik am Rad, mit der Zeit, völlig mit Dreck und Lehm blockiert wurde. Ebenso war es Sehtechnisch erschwerend, da uns der Dreck nur so um die Ohren flog. Als erster von beiden Fahrern kam Uwe Fleing ins Ziel mit einer Zeit von 1:55:01 und belegte in seiner Altersklasse Platz 8. Martin Hoffmann erreichte das Ziel in einer Zeit von 2:14:50 und belegte in seiner Altersklasse Platz 39.
Sebastian Hermes ein großer Fan von Nordenau der in den letzten Jahren immer dabei war, musste Krankheitsbedingt zu Hause bleiben: „ Schade Sebastian dieses Rennen hätte Dir gefallen.“
Fazit:
Trotz der Schlammschlacht in Nordenau und den kleinen Weh Wehchen am Rad und am Mann, hat es uns sehr viel Spaß gemacht und würden uns freuen im nächsten Jahr unsere Schönwetterfahrer mitzunehmen. Organisatorisch und Landschaftlich ist dieses Event in Nordenau immer eine Reise wert.
Bis bald im Wald
Uwe und Sebastian